Was wir voneinander brauchen

Unser Weg als Christen ist nicht leicht. Es gibt viele Stolpersteine für den Glauben, es gibt Versuchungen zur Sünde und es gibt auch einfach Ermüdungserscheinungen.

Deshalb brauchen wir einander so sehr. Wir haben, ob es uns gefällt oder nicht, die Aufgabe, aufeinander aufzupassen – nicht, dass keiner einen Fehler macht, sondern dass jeder mitkommt, dass keiner mutlos wird, dass keiner übertölpelt und verführt oder verwundet liegen gelassen wird.

Es gibt Starke und Schwache, aber auch die Starken sind mal schwach und die Schwachen mal stark. Deshalb gibt es keinen, der jenseits des Bedürfnisses nach Gemeinschaft ist.

Nun ist Gesellschaft noch nicht Gemeinschaft; leider wird das manchmal verwechselt. Es geht nicht nur darum, sich zum Picknick zu treffen oder zusammen Fußball zu gucken. Wir müssen miteinander beten, unsre Herzen offen legen, die Bibel studieren. Wir müssen uns gegenseitig mit den Verheißungen Gottes füttern, dem Freund die eigenen Erfahrungen zugute kommen lassen, uns gegenseitig in die Gegenwart Gottes schleppen. Wir müssen einander warnen vor Gefahren und uns die Wahrheit sagen und vielleicht Sünden bekennen. Und das alles  brauchen wir je länger, je mehr,

”je näher ihr den Tag heranrücken seht, an dem der Herr kommt.” (Hebräer 10,25)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s