Querbeet am 5.1.2013

Hier sind einige interessante Artikel, die mir in letzter Zeit untergekommen sind:

Tim Challies hat einen interessanten Artikel geschrieben über “The Christian Introvert” (“Der introvertierte Christ”). Er stellt fest, dass introvertiert zwar das ist, was ihn beschreibt, aber nicht das, was ihn definiert. Introvertiert-Sein beinhaltet ganz spezielle Versuchungen zur Sünde: Man kann sich nicht gleichzeitig von Menschen zurückziehen und ihnen dienen. Auch wenn er seine Introvertiertheit als etwas annimmt, was Gott ihm zugeteilt hat, gilt doch : “I have no right to crave introverted solitude.” (“Ich habe kein Recht, nach innen gerichtete Einsamkeit zu verlangen.”) Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen.

Wie soll eine Frau sich ihrem Mann unterordnen, wenn er sie misshandelt? Diese Frage beantwortet John Piper in 7 Punkten. Besonders wichtig ist ihm dabei die Verantwortung der örtlichen Gemeinde, aber auch der große Zusammenhang: Was bedeutet Unterordnung – was beinhaltet sie? Ein hilfreicher und wichtiger Artikel (englisch)!

Muss das so sein? “Die Lehre wurde in die Bibelschulen und Universitäten verlegt.
Die Evangelisation wurde einzelnen Organisationen übertragen.
Die Diakonie wurde ebenso ausgelagert.
Auch für den Lobpreis lassen sich Bands anheuern.
Und für die Seelsorge sucht man sich am besten einen Profi außerhalb der Gemeinde.” Gibt es eine Alternative? Dazu hier einige zutreffende Gedanken.

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