Komm, Herr!

Wir sehnen uns nach deiner Gegenwart, dass sie sich völlig offenbart,
wie die für ihren Mann geschmückte Braut sich sehnt, dass sie den Liebsten schaut.
Du selbst wirst alle unsre Tränen trocknen, und Tod und Trauer und Geschrei
werden für immer hinter uns liegen.
Komm, Herr, ach komm, und mach uns frei!
 
Wir hüllen uns in unser weißes Kleid und machen uns für dich bereit.
Von aller Sünde reinigt uns dein Blut, macht unsern tiefen Schaden gut.
Dann werden wir voll Jubel mit dir feiern und Augen haben nur für dich.
Dein Licht wird alle Dunkelheit vertreiben.
Komm, Herr, ach komm, und zeige dich!
 
Ach komm, ach komm! Wir warten schon so lang! An manchen Tagen wird uns bang.
Die Flut des Unrechts steigt in dieser Welt, die sich dem Satan unterstellt.
Herr, wir erwarten deine neue Erde und einen Himmel ohne Leid,
wo endlich Recht und wahrer Friede wohnen.
Komm, richte in Gerechtigkeit!

 

Der Geist Gottes und die Braut rufen: „Komm!“ Und wer es hört, soll in den Ruf mit einstimmen: „Komm!“ Und wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens! Er bekommt es umsonst. (Offenbarung 22,17)

 

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