Sich selbst predigen

Zwei Dinge muss man tun, wenn das Herz ein einziger Tumult ist: Mit Gott reden und sich selbst predigen.

“ Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und was stöhnst du in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn noch preisen, das Heils meines Angesichts und meinen Gott,” heißt es in Psalm 42.

Aber woher soll ich wissen, was ich mir sagen soll? Was passt auf meine Situation? Was reißt mich raus?

Wir sind da nicht alleingelassen; Jesus hat uns einen Beistand gesandt. Er hat uns versprochen, dass uns der Heilige Geist an alles erinnern wird, was er gesagt hat. Erinnern kann man jemand freilich nur an etwas, was er schon mal gehört hat; das fliegt nicht einfach so durch die Luft. Deswegen ist es so extrem wichtig, das Wort Gottes zu kennen. Wir müssen es uns so in Kopf und Herz einverleiben, dass es uns zur Verfügung steht, wenn die Bedrängnis groß ist.

In stressigen Zeiten können wir uns manchmal gar nicht konzentrieren. Wir starren auf die Buchstaben, aber im Hirn kommt nichts an (bei mir ist das jedenfalls manchmal so). Wie gut, wenn wir dann etwas in unserer Vorratskammer haben, woran der Geist uns erinnern kann und mit dem wir uns selbst ermutigen können, das uns wieder in Gottes Wahrheit erdet!

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