Liebe Grüße

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Ich habe in diesen Tagen den Brief von Paulus an die Römer fertig gelesen – ein Brief voll schwergewichtiger Theologie. Da geht es um die Rechtfertigung aus Glauben und das Eins-Sein mit Christus. Wir brauchen jeden Krümel dieser Wahrheiten, um einen  gesunden Glauben zu haben.

Dann kommt das letzte Kapitel, und was finden wir da? Liebe Grüße an alle möglichen Leute in der römischen Gemeinde! Das ist Alltagstheologie, und die gehört lebenswichtig dazu!

Diese Grüße zeigen uns, wie all das, was vorher geschrieben wurde, sich in der Praxis auswirkt. Da ist die Rede von Schwestern und Brüdern, von Geliebten, Auserwählten und Heiligen. Das ist keine Theorie – diese Leute haben Namen! Von diesen Männern und Frauen wird gesagt, dass sie bewährt sind, dass sie dienen, mitarbeiten, eine Stütze sind, ihr Leben für andere einsetzen, ja sogar ihren Hals hinhalten. Es sind Menschen, die in Christus sind.

Das kommt dabei heraus, wenn wir uns auf Jesus als Retter verlassen und diese Glaubensgerechtigkeit anziehen! Der ganze Abschnitt atmet Liebe, Zusammenstehen, Gemeinschaft – übrigens genau die Dinge, um die Jesus in seinem hohepriesterlichen Gebet für uns gebetet hat. Mir wird ganz warm ums Herz, wenn ich das lese!

Denn das Schönste ist: Solche Menschen kenne ich auch! Menschen, die ich in Jesus liebe und die mich lieben, die auf seiner Seite stehen, die sich aufopfern im Dienst, die einander beistehen. Das Evangelium hat immer noch dieselbe Auswirkung wie bei den Römern: Die Liebe Gottes wird in die Herzen derer ausgegossen, die wissen, dass sie es selbst nicht schaffen, aber auf Jesus vertrauen und von ihm lernen.

Bildquelle: pixabay.com

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