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Adventskalender: 24 Bibelverse über den Mensch gewordenen Gott (24)

“Heute Nacht”: An diesem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte (der ziemlich sicher vom Datum her nicht auf unser Weihnachtsfest fällt) ist ER zu uns gekommen – der Retter, der König, der Herr!Lukas 2,11.12

Adventskalender: 24 Bibelverse über den Mensch gewordenen Gott (22)

Gottes Zuwendung gilt der ganzen Menschheit.

Lukas 2,30-32

Adventskalender: 24 Bibelverse über den Mensch gewordenen Gott (12)

Jesus ist der lange vorher im Alten Testament verheißene Nachkomme König Davids.

Römer 1,3.4

Urlaub

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Urlaub! Der Druck fällt von mir ab, und die große Freiheit beginnt. Es ist egal, wann man aufsteht. Man kann sich von den Sonnenstrahlen und den Vögeln wecken lassen (was zur Zeit ziemlich früh ist) oder sich einfach umdrehen und weiterschlafen. Und abends kann man rumfuhrwerken, so lange man möchte, ohne sich vor der Müdigkeit von morgen zu fürchten. Man kann all die Dinge tun, zu denen man sonst neben der Arbeit keine Zeit oder Energie mehr hat. Ich genieße es, mal endlich meine Kissen zu nähen, für die der Stoff schon ewig da liegt, mit einer Freundin zu frühstücken, einen kreativen Nachmittag mit der Enkelin zu verbringen, auf dem Balkon zu sitzen oder mal shoppen zu gehen, ohne schon vorher total erschöpft zu sein. Andere fahren fort, um sich mal ganz aus dem Alltag auszuklinken, aber ich brauche das nicht; mir gefällt es hier. Jeder muss wissen, was ihm guttut.

Aber Urlaub hat auch Gefahren. Wie leicht kann man vor lauter Relaxen die geistlichen Waffen sinken lassen. Der Feind unsrer Seele macht nämlich keinen Urlaub. Wenn wir tun können, was wir wollen und aus unserem normalen Rhythmus heraus sind, zeigt sich, was uns wirklich wichtig ist. Eigentlich haben wir jetzt mehr Zeit zum Beten und Bibellesen, aber wie leicht füllen wir gerade jetzt die Zeit ziemlich sinnfrei oder sogar schädlich!

Als David von der Versuchung überwältigt wurde, machte er auch gerade Urlaub. Die anderen waren im Krieg, und er genoss einen kühlen Abend auf dem Dach und ließ seine Augen nach ein bisschen Ablenkung schweifen, bis sie an Bathseba hängen blieben. Der Rest der Geschichte ist bekannt (oder kann hier nachgelesen werden), und sie sollte uns eine Warnung sein!

Von gewissen Dingen können wir keinen Urlaub nehmen. Das Aufnehmen des Kreuzes hat uns Jesus ausdrücklich täglich verordnet. Es gibt keinen Urlaub vom Auftrag, Gott zu preisen und sein Heil zu verkündigen, vom Nachdenken über sein Wort, vom Gebet, von der Wachsamkeit oder der Heiligung. Urlaub kann eine Gelegenheit sein, mehr Zeit in das Gute und Nützliche zu investieren, damit sich Körper und Seele gleichermaßen erholen und nicht am Ende das große Bedauern steht.

Gesunde Entwicklung: Reifen und begreifen

 

Ein Baby ist ein fertiger Mensch. Alles, was werden soll, ist angelegt.baby-147416_1280 Und doch ist es noch unfertig, und wir wären enttäuscht, wenn es kein Wachstum gäbe, wenn dieser Mensch nicht zur Reife käme.

Im geistlichen Leben ist es nicht anders. Wenn wir dem Evangelium glauben und Jesus unser Vertrauen schenken, werden wir zu einer neuen Schöpfung, von der es heißt:

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Korinther 5,17

Wir haben eine neue Gesinnung, eine neue Lebensrichtung, ein neues Herz. Wir sind Kinder Gottes geworden.

Und nun geht es ans Wachsen und Reifen.

Aber wie wächst man geistlich? Indem man „an sich arbeitet“?  Was sagt die Bibel darüber? Es ist gar nicht  so viel anders wie im natürlichen Leben.

1. Durch Essen und Trinken. Wie ein Baby natürliche Nahrung braucht, so braucht der geistliche Mensch geistliche Nahrung. Am besten geht es einem Baby mit Muttermilch, und für uns gilt:

Verlangt  wie Neugeborene nach der unverfälschten Milch des Wortes Gottes, damit ihr durch sie heranwachst und das Ziel eurer Rettung erreicht.  Ihr habt ja schon erfahren (oder “geschmeckt”), wie gütig der Herr ist.  1.Petrus 2,2.3

Ohne das Wort Gottes kann nichts aus uns werden! Deshalb lesen wir unsere Bibel, deshalb müssen wir da zu finden sein, wo es verkündigt wird, und zwar “unverfälscht”!

2. Durch die Familie: Wir brauchen die Fürsorge und Aufsicht und den Ansporn der Familie Gottes.

Deshalb ist es wichtig, unsere Zusammenkünfte nicht zu versäumen, wie es sich leider einige schon angewöhnt haben. Wir müssen uns doch gegenseitig ermutigen, und das umso mehr, je näher ihr den Tag heranrücken seht, an dem der Herr kommt. Hebräer  10,25

Ein Christ, der meint, ohne die verbindliche Gemeinschaft mit anderen Gläubigen auskommen zu können, wird entwicklungsgestört sein!

3. Durch Kennenlernen und Begreifen: Wer Gottes Kind ist, kennt Gott.  Ein Baby kennt seine Eltern, aber das heißt nicht, dass es wirklich weiß, wer sie sind, was sie empfinden, was sie denken, was sie arbeiten, was sie besitzen usw. Uns so müssen auch wir unseren Herrn immer besser kennenlernen, sein Wesen, sein Werk, seine Pläne und Taten, seine Macht, seine Größe und seine Besitztümer.Wir lesen das Wort Gottes schon als geistliche Babys, aber wir verstehen es zunehmend immer mehr. Wir wissen schon als geistliche Babys, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, aber was das alles für uns bedeutet, begreifen wir erst nach und nach und schöpfen es nie ganz aus. Wir erkennen unsere eigene Durch-und-durch-Sündhaftigkeit immer klarer, und die Gnade Gottes wird uns immer größer. Ebenso ist es mit seiner Auferstehung oder der Tatsache, dass er in den Himmel aufgefahren ist, oder dass wir Miterben Jesu sind. Wir freuen uns immer mehr in ihm, in seiner Liebe, an unseren geistlichen Reichtümern.

Nehmt  in der Gnade zu und lernt unseren Herrn und Retter Jesus Christus immer besser kennen. 2.Petrus 3,18

4. Durch Reinigung und Pflege: Babys müssen gewaschen und gepflegt und vor Krankheiten geschützt werden. Sobald uns Sünden bewusst werden, müssen wir sie Gott bekennen.

Wenn wir behaupten, ohne Schuld zu sein, betrügen wir uns selbst und verschließen uns der Wahrheit.  Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, zeigt Gott sich treu und gerecht: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.1.Johannes 1,7.8

Außerdem hilft uns das sorgfältige Studium des Wortes und der Hirtendienst einer gesunden Gemeinde, unser Denken von Irrtümern (die immer das geistliche Wachstum hemmen) zu befreien.

5. Durch Erfahrung und Erprobung: Bis ein Mensch erwachsen wird, muss er nicht nur essen und trinken und denken und seinen Kopf mit Wissen füllen, sondern auch Erfahrungen machen. Er lernt – manchmal auf die harte Tour durch trial and error. Er läuft und fällt und steht wieder auf. Er merkt, dass seine kleinen Wehwehchen nicht das Ende der Welt sind und wieder heilen. Er lernt zu arbeiten, sich zu überwinden und sich zu bewähren.

Ein Christ lernt, sich ganz praktisch auf Gott zu verlassen. Er bekommt dafür viele Gelegenheiten. Gott schickt ihm Probleme, Leid und Not, damit er das Festhalten und Durchhalten lernt, lernt, dass seine eigene Kraft nichts taugt, aber Gottes Kraft genug ist.

Ihr wisst ja, dass ihr durch solche Bewährungsproben für euren Glauben Standhaftigkeit erlangt. Die Standhaftigkeit wiederum soll zu einem vollkommenen Werk führen: Ihr sollt in jeder Hinsicht zur Reife kommen, zu einer Vollkommenheit, der nichts mehr hinzuzufügen ist. Jakobus 1,3.4

6. Durch Korrektur und Erziehung: Wenn Gott etwas aus uns machen will, dann züchtigt er uns, und viel hängt davon ab, wie wir reagieren. Vertrauen wir ihm? Ordnen wir uns unter? Gehen wir darauf ein, oder widersetzen wir uns und rebellieren?

Unser himmlischer Vater aber weiß wirklich, was zu unserem Besten dient. Er erzieht uns, damit wir Anteil an seiner Heiligkeit bekommen.  Hebräer 12,10

Und schließlich: Wachsen und Reifen braucht Zeit. Bist du bereit für die Reise? Wir sind in guten Händen. Niemand hat mehr Interesse an uns als unser himmlischer Vater. Seine Ziele für uns sind seine Ehre und unser Glück.

Es ist der Gott des Friedens, der den großen Hirten seiner Schafe, unseren Herrn Jesus, von den Toten zurückbrachte, und der vorher mit dessen Blut den ewigen Bund in Kraft gesetzt hat.  Dieser Gott rüste euch mit allem Guten aus, damit ihr seinen Willen tun könnt. Durch Jesus Christus möge er das, was ihm gefällt, in euch bewirken. Ihm sei die Ehre für immer und ewig. Amen. Hebräer 13, 20.21

Was hat es mit dem Heiligen Geist auf sich?

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Vor seiner Gefangennahme und Kreuzigung war es Jesus sehr daran gelegen, seine Jünger auf das, was kommen musste, vorzubereiten. Ein Sturzbach von Hass würde sich über ihn zuerst und dann über sie ergießen, sie würden die Orientierung verlieren wie hirtenlose Schafe, sie würden nicht verstehen, was geschah – aber er wollte ihnen die Gewissheit geben, dass das nicht das Ende war, dass er sie nicht damit alleinlassen würde. Aber wie konnte das gehen, wenn ihnen seine physische Gegenwart entzogen würde?

Ich werde den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Beistand gibt, der für immer bei euch bleibt. Johannes 14,16

Er sagt sogar: Es ist besser für euch, wenn ich weggehe, weil dann dieser Beistand kommt. Jesus konnte als Mensch nur an einem Ort auf einmal sein – aber durch diesen Beistand kann er in jedem von ihnen wohnen. Diesen Beistand nennt er auch den Geist der Wahrheit. Und die Wahrheit, die er verkündet, ist keine neue, andere, sondern genau die, die Jesus auch verkündet hat. Aber er wird ihre Herzen befähigen, diese Wahrheit wirklich zu erfassen; er wird sie an Jesu Worte erinnern, sie ihnen erläutern und auslegen. Das ist  geschehen, indem der Heilige Geist das Neue Testament inspiriert hat, aber es geschieht auch immer wieder in unseren Herzen, indem der Geist unsere Herzensaugen erleuchtet, dass wir IHN erkennen können und innerlich Besitz ergreifen können von den geistlichen Reichtümern, die uns geschenkt worden sind durch Christus. Der Geist Gottes verherrlicht Jesus.

Der Geist der Wahrheit wohnt nicht in jedermann – er ist für die, die Jesus lieben. Die Welt kennt ihn nicht und kann ihn nicht empfangen. Jesus sagt einmal, dass seine Schafe seine Stimme kennen. So kennen sie auch den Heiligen Geist. Aber auch für die Welt hat er eine Funktion: Er überführt sie von Sünde, eben dadurch, dass er die Wahrheit bezeugt. Und wer sich dieser Überführung stellt, dem zeigt der Heilige Geist die Gerechtigkeit, die Jesus für uns erworben hat. Dass diese stellvertretende Gerechtigkeit vor Gott gilt, zeigt sich daran, dass Jesus jetzt verherrlicht und beim Vater ist. Der Feind Gottes ist besiegt und gerichtet und kann denen, die sich zu Jesus halten, nichts mehr anhaben und sie nicht mehr anklagen oder von der Liebe Jesu trennen..

Durch den Heiligen Geist können wir in Jesus bleiben und viel Frucht bringen. Er lässt Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit in uns wachsen. (Was sonst von manchen Gruppen heute dem Heiligen Geist zugeschrieben wird wie sog. “Lachen im Geist” oder gar Bellen oder andere Albernheiten sowie alle Verherrlichung der eigenen vermeintlichen Geistlichkeit  wird in der Bibel nicht erwähnt und muss einem anderen Geist zugeschrieben werden.)

Jesus will seine Jünger trösten. Harte Zeiten und Verfolgungen liegen vor ihnen. Aber er wird sie nicht wie Waisen zurücklassen – sie werden versorgt sein, mit allem, was sie brauchen, um völlige Gewissheit zu haben und seine Zeugen zu sein und das Ziel zu erreichen.

Diese Dinge sind nachzulesen im Johannesevangelium in den Kapiteln 14-16.

Kämpfen für den überlieferten Glauben

book-1209805_1280Am Sonntag hatten wir eine Predigt über den Dienst, Auftrag und Charakter der Ältesten. In dem Zusammenhang kam die Abschiedsrede von Paulus an die Ältesten von Ephesus zur Sprache. Es trifft mich jedes Mal als extrem krass, wenn Paulus sagt: Ich weiß, dass nach meinem Abschied Wölfe von außen hier reinkommen werden, und auch aus eurer eigenen Mitte Männer werden aufstehen, die böse Lehre bringen werden, die zu Grüppchenbildung und Spaltung führt. Wie unheimlich realistisch war Paulus! Und auch wir dürfen nicht naiv sein! Der Teufel schläft nicht!

Nun habe ich heute den Judasbrief gelesen, und er ist wie eine Illustration dieses Themas. Hier ist es schon passiert! Gewisse Menschen, schreibt Judas, haben sich heimlich eingeschlichen. Judas wollte ihnen eigentlich etwas Schönes schreiben über ihr gemeinsames Heil, aber jetzt muss er sie auffordern zu kämpfen.

Viele Christen wollen nicht kämpfen. Sie wollen Liebe und Frieden und kuschelige Einheit um jeden Preis in der Gemeinde, und die, die immer auf Fehlentwicklungen hinweisen, gehen ihnen auf die Nerven. Aber Irrlehre und Sünde ist wie Sauerteig – er breitet sich aus, bis alles zu Sauerteig geworden ist. Ihr müsst kämpfen! sagt Judas. Und für was? Für den einmal überlieferten Glauben, d.h. das, was uns in der Heiligen Schrift gegeben ist. Niemand behauptet, dass das Spaß macht. Es ist anstrengend! Das hat Kampf so an sich.

Ich finde es interessant, wie diese “Wölfe” beschrieben werden. Wir müssen sie ja identifizieren können. Folgende Sachen sind mir ins Auge gefallen:

  • Sie verleugnen Christus. Ich nehme nicht an, dass sie sie sagen, es gäbe ihn nicht. Da hätten sie wahrscheinlich schlechte Chancen in der Gemeinde. Aber sie verleugnen seine Stellung als Gebieter. Sie verdrehen sein Wort von der Gnade so, dass es uns erlaubt, weiter in unsrer Sünde zu leben.
  • Sie nehmen das Maul voll. Sie fürchten weder Gott noch Teufel. Sie zittern nicht vor Gottes Wort, und gegenüber dem Teufel fühlen sie eine falsche Sicherheit und denken, er kann ihnen nichts anhaben.
  • Sie hassen die echten Christen, so wie Kain Abel hasste. Sie können sie kaum ertragen. Sie hetzen gegen sie subtil oder offen. Die Rede von Rettung durch das Blut Jesu und die Lehre von der völligen Verderbtheit des Menschen mögen sie nicht. Sie wollen sich ihren Weg zu Gott anders schaffen.
  • Sie suchen ihren eigenen Vorteil, so wie Bileam. Irgendwas muss aus der Religion für sie herausspringen, Ehre oder Geld oder Macht.
  • Sie sind rebellisch. Sie wollen nicht “konservativ” sein und denken, sie müssen jetzt mal ran mit neuen Methoden und Autoritätsstrukturen und aus dem Wort Gottes raussortieren, was heute noch relevant ist.
  • Im Grunde ihres Herzens sind sie Opportunisten. Da es ihnen nicht um Gott geht, geht es ihnen um ihren Vorteil. Sie rennen jedem gesellschaftlichen und religiösen Trend hinterher, weil es ihnen  Anerkennung bringt. Sie sind genau das Gegenteil von Paulus, der sagt: Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. (Galater 6,14)

Diese Leute sind nie aus dem Geist Gottes wiedergeboren worden, deswegen sind sie immer noch fleischlich. Aber sie haben das Potential, Gemeinden zu spalten und zu verwirren, bis die Botschaft völlig entstellt und das Zeugnis kraftlos geworden ist.

Was sollen wir nun tun? Judas empfiehlt:

  • Erbaut euch selbst auf dem überlieferten Glauben. Für uns heute heißt das: Studiert die Bibel! Wisst, was drinsteht und was nicht! Werdet geistlich wehrhaft und verführungsfest! Ernährt euch nicht von Losungen und Andachtsbüchern!
  • Betet im heiligen Geist! Der Kampf um den Glauben vollzieht sich nicht nur auf einer Intellektuellen Ebene, sondern muss im Gebet in der Kraft des Heiligen Geistes gekämpft werden. Der Teufel ist real! Die Pfeile des Bösen müssen durch die ganze Waffenrüstung Gottes abgewehrt werden.
  • Bleibt in der Liebe Gottes! D.h. auch, wie es in den letzten Versen zum Ausdruck kommt: Kümmert euch umeinander! Es geht nicht nur darum, uns selbst zu bewahren, sondern die, die gefährdet sind. Ein “Job”, für den man sowohl Liebe für die Brüder als auch Hass gegen die Sünde braucht!
  • Wartet auf Jesus! Denkt an seine Wiederkunft! Das ist eine ganz starke Motivation, so zu leben, wie es ihm gefällt, aber es bewahrt uns auch vor der Verzagtheit, die uns beschleichen kann, wenn wir in der Gemeinde nur Schwierigkeiten sehen. Es gibt uns einen Blick dafür, dass Jesus am Ende eine Braut vom Vater zugeführt werden wird, die er erwählt und bewahrt hat. Am Ende ist Jubel! Die “Pforten der Hölle” kämpfen gegen die Gemeinde, aber sie werden sie nicht überwältigen!