Meine Geschichte

Vor Grundlegung der Welt hat Gott mein Leben gewollt und gesehen. Deshalb bin ich am Ostersonntag 1953 geboren. Er hat mich reichlich ausgestattet mit vielen Geschenken und Gaben, obwohl er schon wusste, dass ich sie missbrauchen würde. Er hat mich als Frau zur Welt kommen lassen. Er hat mir Intelligenz und Kreativität und Gesundheit gegeben. Er hat mir ein christliches Elternhaus gegeben, seit ich etwa 6 Jahre alt war, in dem ich aus der Bibel belehrt wurde und das Evangelium hörte. Er hat mir gute, wenn auch nicht fehlerlose Eltern gegeben, die mich versorgt haben.Er wusste auch, dass ich mit einem sündigen Wesen geboren wurde wie wir alle seit dem Sündenfall, und auch, dass ich, wie die Bibel es nennt, verfinstert war am Verstand und ohne seine Erleuchtung selbst die Bibel nur missverstehen würde. Und wie er dieses Mädchen dahin bringen konnte, dass sie die Nase voll hätte von ihren eigenen Wegen und seine Liebe erkennen würde- das hatte er ebenfalls schon alles im Blick.

Aber nun mal eins nach dem anderen:

Schon als Kind hörte ich immer wieder, dass ich mich bekehren müsste. Ich hatte Angst vor der Hölle, Angst auch, dass Jesus meine Eltern zu sich holen würde, und ich allein zurückbliebe. Ich spürte auch eine gewisse Erwartungshaltung von Seiten meiner Eltern: Ich sollte sie damit glücklich machen, dass ich mich bekehren würde. Aber ehrlich gesagt, habe ich einfach nicht verstanden, was Bekehrung war. Ich wusste, dass ich ein Sünder war, denn ich hab mal gelogen und mal geklaut und vor allem hatte ich nie Lust, zu Hause zu helfen, besonders wenn ich Bücher hatte, denn ich war die aller extremste Leseratte, die man sich vorstellen kann. Ich konnte mich mit Büchern völlig aus der Realität wegbeamen und war dann kaum noch ansprechbar.

Als ich 12 war, hat ein Gast des Hauses uns Kindern mal furchtbare Angst vor der Hölle gemacht. Da beschloss ich, diese Bekehrungsgeschichte ein für alle Mal hinter mich zu bringen. Ich bekannte Gott ein paar Sünden, die mir so einfielen und heulte ein bisschen, wie ich es in vielen frommen Blättchen immer wieder gelesen hatte, und dachte dann: So, jetzt kann Gott zufrieden sein und wird mich in den Himmel holen, falls ich sterbe. Und meine Eltern können auch ganz beruhigt sein.

In diesen Heftchen wurde dann bei den Leuten auch immer alles ganz neu und gut, darum erwartete ich, dass ich nun vollautomatisch ein guter Mensch werde, der vor allem keine Lust mehr hat auf irgendwas Verbotenes. In unserem Leben war leider sehr vieles verboten, und das fand ich ziemlich schwierig.

Dummerweise funktionierte es nicht wie gedacht. Zwar missionierte ich fleißig den Rest der Menschheit, aber selbst hatte ich das Evangelium überhaupt nicht verstanden.

Gleichzeitig las ich sicher Hunderte von Büchern und wuchs irgendwann auch über die Kinderabteilung der Stadtbücherei hinaus. In diesen Büchern fand ich ein völlig anderes Leben und eine andere Denkweise, und die zog mich gewaltig an. Nebenbei breitete sich in mir der Wunsch aus, selbst einmal Bücher zu schreiben. Deutsch war immer mein Lieblingsfach, und meine Aufsätze fanden stets große Anerkennung bei den Lehrern. Anerkennung und Ruhm, das war doch eine Perspektive! Meinen Namen mal im Lexikon lesen, mit den bekannten Köpfen dieser Welt Gedankenaustausch pflegen – das wäre doch attraktiver als dieser armselige Haufen von engstirnigen Leuten, der sich Gemeinde Gottes nannte und zumindest zum Teil einfach nur peinlich war! Ich durfte nicht ins Theater gehen, aber ich las bändeweise Bücher mit Schauspielen. Ich sah sie alle in meinem Kopf.

Nach außen war ich lange Zeit angepasst. Sonntags sang ich die Glaubenslieder und hörte Gottes Wort, und in meiner Freizeit verschlang ich existentialistische Werke, die sagten: Es gibt keinen Sinn und keinen Maßstab über und außer uns.

Irgendwann beschloss ich, dass es keinen Gott gab. Gleichzeitig wollte ich unbedingt die Wahrheit herausfinden, denn diese Vorstellung hatte ich schon noch, dass es so etwas wie eine absolute Wahrheit geben müsse. Und wenn diese Wahrheit wäre, dass es überhaupt keinen Sinn gab, dann wollte ich nicht wie diese Christen mir eine Krücke bauen, sondern das einfach ertragen oder auch kaputtgehen, bitteschön! Und über diese Sinnlosigkeit und dieses Kaputtgehen könnte man wunderbar schreiben, und viele würden es lesen und sich damit identifizieren können.

Ganz nebenbei war ich auch noch ein junges Mädchen, das sich nach Liebe sehnte. Natürlich interessierte sich kein Junge für mich außer vielleicht für Diskussionen über irgendwelche Themen, denn ich war schon ein komischer Vogel, durfte auf keine Party und schon gar keinen Freund haben und war auch unfreiwilligerweise nach den Normen gekleidet, die in meiner konservativen Gemeinde üblich waren. Irgendwann begann ich mich zu fragen, ob ich vielleicht einfach anders war, vor allem weil eine Lehrerin meiner Schule mich total faszinierte.

Fest stand für mich: So eine Frau, wie sie mir zuhause als Ideal angeboten wurde, wollte ich nicht sein: langweilig, bürgerlich (das war damals das schlimmste Schimpfwort überhaupt), ohne Stimme in der Welt, nur auf die Familie konzentriert, häkelnd und Teppichfransen bürstend. Dann lieber abgedreht und verzweifelt, aber interessant. Aber für die Frage nach der Liebe fand ich keine befriedigende Antwort.

Inzwischen war ich 16 und beschloss, meinen Eltern und Gott offen den Krieg zu erklären. Ich dachte: Wenn ich die Wahrheit herausfinden will, muss ich aufhören mitzuspielen. Also sagte ich meinen Eltern: Ich glaube nicht mehr an Gott. Ich gehe nicht mehr mit in die Gemeinde. Und ich werde an euren Familienandachten nicht mehr teilnehmen. Was so endete, dass ich sonntags alleine zu Hause saß, und dass ich bei den Hausandachten, wenn alle knieten, sitzen blieb, und wenn alle sangen, schwieg ich.

Ich war so stolz; ich wollte diese Sinnlosigkeit des Lebens regelrecht auskosten. Ich schlief nachts kaum noch, sondern las und schrieb Gedichte. Ich aß kaum noch etwas. Ich wurde immer depressiver, und meine Eltern glaubten, ich sei vielleicht einfach psychisch krank. Eine Klassenkameradin, mit der ich befreundet war, meinte mir fehlte nur eine Beziehung, ihrer Meinung nach mit dieser Lehrerin, von der ich vorhin gesprochen habe.

Aber Gott, der mich gemacht hatte und dem ich so tief misstraute, der wusste, dass mir nur eins fehlte, nämlich er selber.

Zu der Zeit gab es ein neu zugezogenes junges Ehepaar in der Gemeinde meiner Eltern; die Frau war erst 19, und ich fand sie eigentlich sehr nett. Vor allem gefiel mir, dass ihr Rock nicht so ganz die vorgeschriebene Länge hatte. Die beschloss, mich einmal zu sich nach Hause einzuladen, weil ich nicht mehr in die Gemeinde kam, und ich habe das auch gerne angenommen.

Und dann haben wir diskutiert. Sie hat sich bereit erklärt, meine Gedichte zu lesen; das hat mich sehr beeindruckt, weil ich dachte: Es interessiert sie wirklich, was ich denke und fühle; sie nimmt mich auch an, wenn ich eine andere Meinung habe. Sie ist bereit, sich damit auseinanderzusetzen. Wir redeten auch darüber, dass ich nicht so recht wusste, wie ich geschlechtlich orientiert bin, und was der Sinn von Ehe ist. Ich hatte irgendein Gedicht geschrieben über einen abgetrieben Embryo, den man fortgeworfen hatte, und sie fragte mich, ob ich dann doch gegen Abtreibung wäre? Und ich musste auf einmal fürchterlich heulen und sagte: Das bin doch ich! Denn so empfand ich mich, weggeschmissen und ungeliebt. Da hat sie mir einfach übers Haar gestrichen und meine Heulerei irgendwie ausgehalten, und mir schoss es durch den Kopf: Wenn das wahr ist, was ich immer gehört habe, dass der Heilige Geist in den Gläubigen lebt, und Rotraut (so hieß sie) mich liebt, obwohl ich bin, wie ich bin, dann muss Gott mich wohl lieben.

Sie hat mir dann aus ihrem Regal noch ein Buch über die Ehe gesucht, und ich bin damit nach Hause gefahren. „Und lies die Bibel!“ gab sie mir mit auf den Weg.

Das habe ich tatsächlich versucht in dieser Nacht, aber ich konnte nichts damit anfangen.

Dann hab ich mir das Ehebuch vorgeknöpft, „Die Ehe- das Geheimnis ist groß“ von Theodor Bovet. Und ich las und konnte nicht mehr aufhören. Beim Lesen wurde ich immer mehr davon überzeugt, dass Gottes Plan und Design gut ist und so ganz genau auf mich passt. Ich merkte, wie dumm ich gewesen war. Gott wollte mir nichts wegnehmen; er wollte mich glücklich machen! Schließlich landete ich bei dem Vers: (Eph 5:25) „ Ihr Männer, liebt eure Frauen, und zwar so, wie Christus die Gemeinde geliebt und sein Leben für sie hingegeben hat.“

Ich kann es nicht recht erklären wie, aber an diesem Vers hat Gott mir seine Liebe gezeigt. Ich las da: „Wie er die Ruth geliebt und sein Leben für sie hingegeben hat.“- und wusste ohne allen Zweifel, dass das die Wahrheit war.

Ich konnte nur noch sagen: „Vergib mir! Du hast mich die ganze Zeit geliebt, und ich habe dir ins Gesicht gespuckt!“ und dann hab ich geschlafen, nach langer Zeit mal endlich wieder richtig geschlafen.

Ich kann mich noch heute erinnern, wie am nächsten Tag die Sonne an die Ziegel der
Schulhof-Wand geschienen hat. So etwas hatte ich schon seit langem nicht mehr wahrgenommen; ich war so absorbiert gewesen von meiner inneren Dunkelheit. Hm, dachte ich, ich glaube, ich habe mich bekehrt?!

Als ich es meinen Eltern gesagt habe – abends war Bibelstunde und ich wollte unbedingt mit!- waren sie fast etwas misstrauisch. Was ist das jetzt wieder für eine Phase? Das haben viele erst mal gedacht, auch Mitschüler und Lehrer. Dass was anders war, war nicht zu übersehen, aber ob das halten würde?

Nun, das war am 15.1.1970, und bis heute hat es gehalten.

Wenn ich überlege, warum diese Begegnung mit der Liebe Gottes meine vorher negative Einstellung zum Frauenbild der Bibel so radikal verändert hat, dann fällt mir vor allem eins ein: Dass meine Vorstellung von dem Begriff dienen sich total gedreht hat. Klang das vorher wie Sklaverei, so klingt das jetzt wie Adel, weil der Herr aller Herren ein Diener geworden ist. Und auch das Wort Unterordnung klingt nicht mehr erniedrigend, wenn ich sehe, wie Jesus sich Gott unterordnet.

Und ich muss auch nicht mehr drum kämpfen, dass man mich sieht und anerkennt, weil Gott mich schon sieht und anerkennt.

Und so hat Gott mir geschenkt, meine Rolle als Frau zu „umarmen“, und im Draufeingehen und Gehorchen hat es sich für mich immer mehr befestigt, dass Gottes Anweisungen das einzig Vernünftige sind und mir meinen Wert und meine Persönlichkeit nicht wegnehmen, sondern sie erst zur vollen Entfaltung kommen lassen.

Aber das ist nur die eine Seite. Die andere Seite ist ein ständiger Kampf gegen die Lügen des Teufels von außen wie von innen. Persönlich hatte ich im Lauf meines Lebens am meisten zu kämpfen mit Vorstellungen, die dem biblischen Frauenbild sehr ähnlich sahen, aber doch nicht wirklich dasselbe waren, sondern eine gesetzliche Verzerrung. Meine einzige Hilfe war und ist, Gott immer wieder mein Herz ausszuschütten, ihm meine Fragen vorzulegen, die Bibel mit einem Hunger nach Antworten zu lesen, das Denken davon korrigieren und dem Denken Gottes anpassen zu lassen, und dem Heiligen Geist recht zu geben, wenn er mich drauf aufmerksam macht, wo ich schief liege und sündige- und, last but not least, mich in der Gemeinschaft von Leuten zu bewegen, die am Wort Gottes festhalten.

Es war gut, dass ich in meinem damaligen Auf-den-Wolken-Schwebezustand nicht wusste, was ich alles noch zu lernen hatte. Aber Gott hat es gewusst, hat auch gewusst, wie viel Mist ich in bester Absicht noch bauen würde und wie er mich da immer wieder rausbekäme. Er weiß auch, was ich jetzt alles noch nicht verstanden habe, obwohl ich es mir vielleicht einbilde, und was für Fehler ich alles noch machen werde und wie viel Porzellan ich noch zerschlagen werde auf dem Weg. Aber da er das alles schon vor Grundlegung der Welt gewusst hat, ist er kein bisschen verzagt, dass er es etwa nicht schaffen würde, mich zum Ziel zu bringen. Und was er für mich getan hat, das kann er für jeden tun, der will.

8 Gedanken zu „Meine Geschichte

  1. andy55

    Wow, sehr plastisch geschrieben und absolut nachvollziehbar… Ausserdem gibt es viele Parallelen aus eigenem Erleben als Kind und Jugendlicher.
    Vielen dank, dass du das hier aufgeschrieben hast!
    Und: Gott segne dich weiter mit seiner Fülle, Liebe. Und weiterer Ausdruckskraft beim Schreiben:-)
    Lieber Gruss, Andy

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  2. Josef Sefton

    Liebe Ruth, ich wuensche dich weiterhin viel Freude und Erfuellung beim Bloggen. Schoen dass du herausgefunden hast wieviel Gott dich liebt hat. Wahrlich fuer die Frage nach der Liebe gibt’s immer eine befriedigende Antwort in der Gegenwart und Liebe Gottes. Gottes Plan ist immer gut. Der Herr aller Herren liebt seine Kinder wie kein Anderer. Nur eins fehlt dem Suender, er Selber. Schoen dass es dich gibt! Du bist echt begabt und schreibst spannende Geschichten. Ehre sei Jesus.

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  3. chrissiesdg1980

    Danke 🙂 Voll schön und ermutigend. Ein gläubiges Elternhaus zu haben heißt nicht automatisch, dass man sich selbst bekehrt. Ich finde es trotzdem ein Vorrecht wenin man ein gläubiges Elternhaus hat, was ich leider nicht hatte. Aber es hat Jesus nicht gehindert mir nachzugehen in Seiner Liebe, die ich erleben durfte.
    „Ich konnte mich mit Büchern völlig aus der Realität wegbeamen und war dann kaum noch ansprechbar.“ – Das war bei mir genauso 😀
    Gott segne dich 🙂

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  4. Simon Kaiser

    Ein starkes und lebendiges Zeugnis für einen Gott, der uns nicht fern ist, sondern ständig nach unserer Nähe sich sehnt und letztlich alles für uns gab, gibt bzw. geben wird 😉
    Bin total neugierig geworden, wie es dann in Deinem Leben weiterging?

    Danke für deine Offenheit und Deinen Mut
    zur Ehre Gottes
    Simon

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  5. Christina Lehmann

    Hallo Ruth,

    über Alltagsliebe bin ich zu deinem Blog gekommen.

    Eine schön, bewegende Lebensgeschichte… Auch ich bin in einem gläubigen Elternhaus aufgewachsen, wofür ich sehr dankbar und glücklich bin – besonders heute, als fast 40jährige Erwachsene. Es ist schon ein Vorrecht – und wer weiß, wo ich sonst gelandet wäre, wenn ich das nicht so gekannt hätte….

    Ich werde mich mal hier bei dir umsehen und wünsche dir weiterhin für dieses Blog, aber auch für dein Leben, Gottes Segen!

    Liebe Grüße aus dem Frankenland
    Christina

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  6. Jörg

    Hallo Ruth,

    vielen Dank für diesen Lebensbericht. Irgendwie kann ich mich gut damit identifizieren, ich hatte zu großen Teilen ähnliche Erlebnisse bzw. einen ähnlichen Lebensweg.

    Aus deinen Texten strahlt grade zu ein tiefer Friede, Ruhe und Glauben, durchaus sehr beeindruckend.

    Mag Gott dich reichlich Segnen für deine Arbeit.

    Liebe Grüße,
    Jörg

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  7. root3721

    Da hab ich doch gleich das Richtige gelesen hier bei Dir, Ruth.
    Auch ich hab mal der vermeintlichen Sinnlosigkeit menschlicher Existenz mutig ins trübe Auge blicken wollen, und ich hab mir alle möglichen anderen Ideen angeguckt auf meiner Suche nach der Wahrheit. Ungefähr 28 Jahre hab ich dieses Leben nach Verlassen meines adventistischen Elternhauses durchgehalten… Dann endlich lag mein Herz in Scherben.
    Der Gott, der mich ein Weilchen hat glauben lassen, ich hätte ihn wiedergefunden, hatte mir viel, viel Zeit gegeben und die Chance, ihn neu kennen zu lernen – und auch mich selbst. Mein elender Stolz ist passé. Ich brauche Ihn – endlich hab ich’s kapiert. Er hat mich Erfahrungen machen lassen, die mir in einer langen Abfolge eines gezeigt haben: Ohne Ihn macht mich dieses Leben fertig. Er hat auf mich gewartet, und ich bin heil-froh über diesen liebenden Vater.
    Angela

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  8. Pingback: Vom Segen des Wiederkäuens – Unter dem Regenbogen | Prüft alles

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